Begrüßung mit Wochenspruch

Seien Sie willkommen zum Gottesdienst, in dem wir wieder danken und uns freuen wollen über die Auferstehung Jesu von den Toten. Der erste Petrusbrief (1,3) hat für diesen Jubel einen langen Satz gefunden, den Wochenspruch zu dieser Woche: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christ von den Toten. Bitten wir Gott um diese Hoffnung für uns, unsere Gemeinde und unserer Welt.

Gebet

Herr, ich bin hierhergekommen und weiß: Du bist schon da. Du erwartest mich. Vor dir darf ich ganz ich selbst sein. Meine Schwächen und Fehler – du kennst sie. Meine Stärken und Begabungen – du weißt um sie. Ich bin nicht allein hier. Andere sind mit da, auch wenn ich sie nicht sehe. Danke für die Gemeinschaft, in die du mich hineinstellst. Sie hilft mir. Andere tragen mich, manchmal trage ich andere.

Und DU trägst uns, mit deinem Geist leitest du uns, durch die Zeit zur Ewigkeit, an schweren Tagen wie an frohen Tagen. Danke, dass du mit mir/uns gehst und auch an diesem Morgen mir/uns begegnen willst. Amen. 

Lied WWDL Plus 169 Komm und lobe den Herrn

Komm und lobe den Herrn, meine Seele sing
bete den König an
Sing wie niemals zuvor, nur für Ihn
Und bete den König an

Komm und lobe den Herrn, meine Seele sing
bete den König an
Sing wie niemals zuvor, nur für Ihn
Und bete den König an

Ein neuer Tag und ein neuer Morgen
und wieder bring ich dir mein Lob
Was auch vor mir liegt und was immer auch geschehen mag
lass mich noch singen, wenn der Abend kommt

Komm und lobe den Herrn, meine Seele sing
bete den König an
Sing wie niemals zuvor, nur für Ihn
Und bete den König an

Du liebst so sehr und vergibst geduldig
schenkst Gnade, Trost und Barmherzigkeit
Von deiner Güte will ich immer singen
zehntausend Gründe gibst du mir dafür

Komm und lobe den Herrn, meine Seele sing
bete den König an
Sing wie niemals zuvor, nur für Ihn
Und bete den König an

Und wenn am Ende die Kräfte schwinden
wenn meine Zeit dann gekommen ist
wird meine Seele dich weiter preisen
zehntausend Jahre und in Ewigkeit

Komm und lobe den Herrn, meine Seele sing
bete den König an
Sing wie niemals zuvor, nur für Ihn
Und bete den König an
Und bete den König an
Und bete den König an

Predigttext aus Jesaja 40, die Verse 26 bis 31:

Hebt eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat dies geschaffen? Er führt ihr Heer vollzählig heraus und  ruft sie alle mit Namen; seine Macht und starke Kraft ist so groß, dass nicht eins von ihnen fehlt. Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: »Mein Weg ist dem HERRN verborgen, und mein Recht geht vor meinem Gott vorüber«? Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln  wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.  

Liebe Gemeinde, unser heutiges Gotteswort ist ein Trostwort. »Die dem Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft.« Billigen Trost bekommen wir allerdings nicht. Trost und Stärkung widerfährt nur den Angefochtenen.

Unser Text hat eine Vorgeschichte Immer wieder wird in den Kapiteln 40–55 deutlich, dass der Prophet die neue Situation nach 587 v. Chr. im Blick hat. Jerusalem ist zerstört als Folge der Einnahme der Stadt durch den babylonischen König Nebukadnezar II. Die jüdische Oberschicht ist nach Babylon deportiert.

Und da saßen sie nun, am Rand der Riesenstadt Babylon, in einem Gefangenenlager. Vor Augen hatten sie täglich die Macht des babylonischen Riesenreiches, sie sahen die unzähligen Soldaten des babylonischen Heeres bei ihren Militärparaden, sie sahen die Prozessionen des babylonischen Glaubens, wie sie da die Gestirne anbeteten, und wie sie glaubten, die Gestirne hätten die Herrschaft.

Und die Frage tauchte bei den Gefangenen auf und wurde manchmal übermächtig: hatten die Babylonier vielleicht doch den richtigen Glauben, und die stärkeren Götter. Denn die hatten schließlich den Krieg gewonnen Die Israeliten aber hatten alles verloren. Sie hatten den Krieg verloren, sie hatten die Heimat verloren. Sie hatten viele Angehörige verloren. Und sie hatten auch ihren Glauben verloren. Jedenfalls waren sie voller Zweifel. Wo ist Gott, so fragten sie. Hat er uns vergessen? Wir sehen ihn nicht, wir hören ihn nicht, wir spüren nichts von seiner Macht. Gibt es ihn überhaupt?

Sie gipfelt in der Klage: »Mein Weg ist dem Herrn verborgen und mein Recht geht vor meinem Gott vorüber.«

Schmerz und Leid erfahren wir heute oft genug auch. Die Anfechtung gehört zum Glauben wie der Schatten zum Licht.

Die Frage quält: Hat Gott mich verlassen? Hat er mich vergessen? Wo ist denn Gott?

Unser Gotteswort ist ein österliches Wort. Die Osterbotschaft ist eine Trostbotschaft.

Ostern heißt nicht: Wir werden vor allem Leid verschont, aber in allem Leid bewahrt. Und: Der letzte Feind ist bereits besiegt. Leid und Tod sind nicht das Letzte. Christus ist der Erste und auch der Letzte. Bei ihm ist ewiges Leben.

Unser alttestamentliches Prophetenwort ist wie eine Leiter. Im Besteigen ihrer Sprossen werden wir aus Verzweiflung und Resignation herausgeführt.  

1. »Hebt eure Augen in die Höhe und seht!«

Seht! Aber nicht so wie damals in Babylon und in ähnlicher Form vielfach auch heute noch. In Babylon schaute man nach den Sternen. Heute liest man im Horoskop, denn man meint, in den Sternen stünde geschrieben, ob unser Lebensweg unter einem guten oder schlechten Stern steht.

Anders im Volk Israel. Wenn man dort aufschaute zum Himmel, dann entdeckte man am Firmament die Spuren des Schöpfergottes. Man schaute hinauf und fragte: Wer hat dies alles geschaffen?

Vielleicht können wir es nicht mehr so »naiv« ausdrücken wie in dem Kinderlied. Aber noch immer ist der Blick auf die Schöpfung zwar kein Beweis, aber doch ein deutlicher Hinweis darauf, dass dies alles – einschließlich des Lebens auf unserer Welt – kein Zufall sein kann. Denn an den Zufall zu glauben erfordert viel mehr Fantasie, als an einen Gott zu glauben, der all dies geschaffen hat, von dem es dann in dem Lied heißt: Er kennt auch dich und hat dich lieb.  

Israel schöpfte aus dem Blick in die Höhe, aus dem Aufsehen auf Gottes Schöpfung die Gewissheit: Der diese große Welt in seinen Händen hält, hält auch mein kleines Leben umschlossen. Dass dies Leiderfahrungen nicht ausschließt, sondern einschließt, hat kaum ein anderer so erfahren müssen wie Paul Gerhardt. Und trotzdem hält er an seinem Gott fest und traut ihm zu: »Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.  

Hebt eure Augen in die Höhe und seht. Neutestamentlich gesagt: Lasst uns aufsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens. Wir kommen von Ostern her: Jesus Christus ist nicht nur müde und matt geworden auf dem Weg ans Kreuz. Er war tot – und siehe: Er lebt und geht uns voran! Er selbst begegnet und begleitet uns, macht uns fest bei sich.

Die Emmausjünger, Maria Magdalena und die Fischer am See erlebten in tiefster Depression, wie Jesus Christus in dieser Verzweiflung nahe war. Er hielt mit aus und stärkte sie an Leib, Seele und Geist. Er sandte sie zurück ins Leben, in die Gemeinschaft mit ihm und seiner Gemeinde. Wir sind berufen auf den Nachfolgeweg durch die österliche Freudenzeit, in der Müdigkeit die Nähe des Auferstandenen zu erfahren. »Hebt eure Augen auf und seht in die Höhe.«  

2. »Weißt du nicht? Hast du nicht gehört?«

Die zweite Sprosse lautet: an Gottes Weg mit dir zurückdenken. Denk an die Stationen/Situationen in deinem Leben, an denen du Gottes Eingreifen erlebt hast. Es kann eine ganz reale und unschätzbare Hilfe im Glauben sein, wenn wir uns Frauen und Männer vor Augen halten, die ihren Weg mit Jesus gegangen sind. Das waren keine Narren und Fantasten.

An Gottes Weg zurückdenken. An Gottes Weg mit mir. An die Zeit des Kindergottesdienstes, in der mir die biblischen Geschichten lieb gemacht wurden; an den Konfirmandenunterricht, der mich zur Mitarbeit in der Gemeinde motiviert hat; an Kinder- und Jugendfreizeiten, in denen wir viel mit Gott und Jesus erlebt haben.

»Weißt du nicht? Hast du nicht gehört?« Erinnerung tut gut. Erinnerung an Gottes gute und behüteten Wege mit mir und seinen erfahrenen Segen. Erinnerung tut not, denn vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.  

3. »Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt. Sein Verstand ist unausforschlich«

Die dritte Sprosse der Leiter, die aus Mutlosigkeit und Resignation führen kann: von Gottes Möglichkeiten groß denken.

Mit seinen Worten macht der Prophet Front gegen eine Haltung, die damals so verbreitet war wie heute, nämlich gegen die Haltung, dass wir zu gering von Gottes Möglichkeiten denken.

Der Prophet führt hier einen Vergleich an, der aus unserem menschlichen Leben abgelesen ist. Wir Menschen werden immer wieder von Müdigkeit überfallen.

Gott nicht. Wir fühlen uns manchmal am Ende. Gott nicht. Wir stoßen an die Grenze unseres Verstandes. Gott nicht. Wo wir keine Möglichketen mehr sehen, dann kann Gott dennoch eine Tür öffnen. Wo uns alles verloren erscheint, ist Gott noch längst nicht am Ende. Groß von Gott denken! Groß von seinen Möglichkeiten denken! Wo für uns mit dem Tod alles endet, hat Gott einen neuen Anfang gesetzt.

Der Anfang ist gemacht. Mit Ostern. Mit der Auferstehung von Jesus. Das neue Leben ist nicht aufzuhalten.

Groß von Gott denken; von seinen Möglichkeiten. Das heißt nicht, dass alles auf einmal anders sein wird. Dadurch, dass wir Ostern gefeiert haben, ist ja nicht einfach alles gut. Noch immer sterben Menschen, noch immer empfinden Menschen ihre Situation so, als ginge ihr Recht an dem Herrn vorüber …

Nein, nicht alles ist schon gut. Aber Gott wird es gut machen. Gott geht oft genug mit mir kleine Schritte. Aber mit ihm geht es in die richtige Richtung: vom Tod zum Leben. »Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler.«  

Auffahren mit Flügeln, wie Adler. Großartig klingt das, dieses Wort am Ende unseres Predigttextes. Auffahren mit Flügeln, wie Adler. Das wird Gefangenen gesagt, und das ist auch für uns faszinierend. Das wär`s doch, - das könnte wunderschön sein. Aus dem täglichen Trott, aus den niederdrückenden, belastenden Erfahrungen, im Beruf, in der Familie, - aus Enttäuschungen mit Kollegen und Nachbarn, auffahren, mit Flügeln, aus den Schwächen und Begrenzungen des Älterwerdens, aus zerbrochenen Hoffnungen, aus Corona - auffahren mit Flügeln.

Wie Adler. So wünschen wir uns manchmal das Leben.

Vielleicht waren Sie einmal auf der Falknerei Hohenbeilstein im Bottwartal, oder auf der Burg Guttenberg am Neckar. Vielleicht haben Sie zugeschaut, wie ein Adler auf der Faust des Falkners, seine Flügel reckt, und sich dann majestätisch in die Lüfte schwingt.

Dann verstehen Sie, was der Prophet hier meint: Auffahren mit Flügeln, wie Adler. Überhaupt, die Adlersflügel. Der Adler flattert ja nicht, wie die Krähen, oder die Spatzen.

Ein Adler läßt sich tragen, er schwebt, hoch, und immer höher. Wir können es bei uns beobachten beim roten Milan, bei der Gabelweihe Der Aufwind trägt ihn hoch, so hoch wie die Berge. So dürft ihr leben, sagt der Prophet, zu diesen Gefangenen.

Ihr dürft leben getragen vom Aufwind der Güte Gottes. Habt doch nicht so viel Respekt vor diesen fremden Mächten vor euren Augen. Die Millionen der Militärparaden sind vor unserem Gott wie ein Tropfen am Eimer, ein toller Vergleich, wie ein Sandkorn in der Wüste, und die Götterbilder sind Machwerke, wo man froh sein muss, wenn sie nicht wackeln.

Ihr aber könnt neu leben, getragen wie auf Adlersflügeln. Wir können neu leben, getragen wie auf Adlersflügeln.

So macht uns unser Trostwort Mut. Es macht Mut, Gott zu vertrauen – auch in schwerer Zeit. Hinter Ostern führt kein Weg zurück.

Und immer wieder erlebe ich es selber: Ich bekomme von IHM neue Kraft, durch sein Wort, im Gebet, durch die Gemeinschaft mit Schwestern und Brüdern, im Vertrauen auf sein großes Ziel.

Amen

Lied EG 625 "Herr, weil mich festhält deine starke Hand"

1) Herr, weil mich festhält deine starke Hand, vertrau ich still.
Weil du voll Liebe, dich zu mir gewandt, vertrau ich still.
Du machst mich stark, du gibst mir frohen Mut,
ich preise dich, dein Wille, Herr, ist gut.

2) Herr, weil ich weiß, dass du mein Retter bist, vertrau ich still.
Weil du für mich das Lamm geworden bist, vertrau ich still.
Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward,
präg tief in mich, Herr, deine Lammesart.

3) Herr, weil du jetzt für mich beim Vater flehst, vertrau ich still.
Weil du zu meiner Rechten helfend stehst, vertrau ich still.
Droht mir der Feind, so schau ich hin auf dich,
ein Bergungsort bist du, o Herr, für mich.

4) Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, vertrau ich still.
Seitdem ich weiß, dass sich dein Plan erfüllt, vertrau ich still.
Seh' ich nicht mehr als nur den nächsten Schritt,
mir ist's genug! Mein Herr geht selber mit.

Fürbitten und Vaterunser

Herr Jesus Christus, du bist auferstanden, du lebst und bist mitten unter uns.

Komm in unsere Müdigkeit, erquicke und belebe uns. Höre unser Klagen und Fragen. Lenke unseren Blick von Verzweiflung und Mattigkeit auf das, was du tust, über Bitten und Verstehen. Wir vertrauen uns dir an. Wir haben manchmal den Eindruck, es lässt dich unberührt, wie es uns geht. Wir schleudern dir entgegen Frust, Resignation, Kraftlosigkeit, Ohnmacht. Wir sind müde und leer zum Beten!

Gib uns Tag für Tag deine Kraft auf unseren Wegen. Ruf uns zu dir, wenn wir mühselig und beladen sind, erquicke und belebe uns. Komm du selbst uns entgegen und trage uns durch, denn ohne dich sind wir ohnmächtig und kraftlos.

Füll unsere leeren Hände. Wir suchen durch alle Erschütterung hindurch deine Nähe, du bist beständig und verlässlich, sorgst für deine Schöpfung und uns. Lass die schöpferischen Kräfte in uns wirken, durch die du deinen Sohn vom Tod auferweckt hast. Wir danken dir für alle Begleitung auf Wegstrecken, wo Müdigkeit uns runtergezogen hat und du uns aufgeholfen und uns durchgetragen hast.

Dein Zuspruch überwindet, was uns so hoffnungslos macht. Erfülle uns in dieser österlichen Freudenzeit mit deiner Lebendigkeit, dass wir froh und ermutigt weitergehen.

Breite deinen Frieden aus mitten im Unfrieden dieser Welt. Sorge für deine wunderbare Schöpfung, erhalte ihre Ordnungen trotz unserer Eingriffe und Übergriffe. Lenke und leite alle, die in unseren Gemeinwesen Verantwortung tragen. Schenke ihnen Weisheit und Mut im Hören auf dich. Tröste die Trauernden, umgib die Kranken von allen Seiten und halte sie bei dir geborgen. Bewahre denen, die voller Freude und Dankbarkeit leben, ihre Verbundenheit mit dir. Amen.

 

Gemeinsam beten wir:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Segenslied EG 99 "Christ ist erstanden"

Christ ist erstanden / von der Marter alle. Des solln wir alle froh sein, / Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.

Wär er nicht erstanden, / so wär die Welt vergangen. Seit dass er erstanden ist, / so lobn wir den Vater Jesu Christ. Kyrieleis.

Halleluja, Halleluja, Halleluja! Des solln wir alle froh sein, / Christ will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Segen

Geht im Frieden des Herrn:

Der Herr segne dich und behüte dich,

der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig,

der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.

Amen