Votum und Begrüßung

Im Namen Gottes, des Vaters, des Schöpfers,
des Sohnes Jesus Christus, der unser und aller Welt Retter ist,
des Heiligen Geistes, der neues Leben schenkt. Amen

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder! Psalm 98,1

Singen Sie manchmal zu ihrer Lieblingsmusik im Radio? Oder unter der Dusche? Oder gehören Sie gar einem Chor an?

„Singet!“ – „Singet dem Herrn!“ Tatsächlich: Jeder kann singen – auch ganz ohne musikalische Früherziehung oder Hausmusik im Familienkreis. Denn die wichtigste Voraussetzung ist hierbei nicht, alle Töne richtig zu treffen. Das, worauf es hier allein ankommt, ist das Herz, das vor lauter Gotteslob vibriert. Der Reformator Martin Luther wusste: „Wer singt, betet doppelt!“ Sie meinen, Sie hätten keinerlei Grund zur Freude und damit auch nicht zum Singen? Schauen Sie mal in das Buch der Psalmen – da stehen viele Klagegebete, sozusagen Melodien in Moll. Doch trotz Jammer und sogar bitterster Anklagen gegen Gott leuchten doch immer wieder helle Stellen in Dur hervor: der Dank, dass Gott dem Menschen schon viel Gutes in seinem Leben geschenkt hat, und die Hoffnung, dass dieser Gott einmal aus allem Traurigen herausführen wird. So gibt es auch für Sie Grund genug zum Singen – egal, ob Ihr Lebenslied gerade in Dur oder in Moll gespielt wird.

Psalm 98

Singet dem Herrn ein neues Lied,

denn er tut Wunder.

Er schafft Heil mit seiner Rechten

und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr lässt sein Heil kundwerden;

vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.

Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel,

aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.

Jauchzet dem Herrn, alle Welt,

singet, rühmet und lobet!

Lobet den Herrn mit Harfen,

mit Harfen und mit Saitenspiel!

Mit Trompeten und Posaunen

jauchzet vor dem Herrn, dem König!

Das Meer brause und was darinnen ist,

der Erdkreis und die darauf wohnen.

Die Ströme sollen frohlocken,

und alle Berge seien fröhlich vor dem Herrn;

denn er kommt, das Erdreich zu richten.

Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit

und die Völker, wie es recht ist.

Psalm 98

Persönliches Gebet

Allmächtiger Gott, himmlischer Vater, die Chöre der Engel rühmen dich in deiner Majestät und Herrlichkeit. Lass auch uns deine Macht und Liebe erkennen, dass wir nicht stumm bleiben, sondern mit den himmlischen Scharen dein Lob verkünden, bis wir dich schauen von Angesicht zu Angesicht. Das bitten wir durch unseren Herrn Jesus Christus, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Höre uns, wenn wir in der Stille vor dich treten

Wir vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. Amen

Lied: EG 610, 1-3 "Lob, Anbetung, Ruhm und Ehre"

Kehrvers

Lob, Anbetung, Ruhm und Ehre
sei dir in Ewigkeit!
Preis und Jubel deinem Namen,
König der Herrlichkeit!

Strophen

1. Mächtig bist du, der du das All regierst,
mit starker Hand Völkergeschicke führst.
Vor dir erbebt Himmel und Erd und Meer.
Alles, was lebt, muss sagen: Du bist Herr!

2. Heilig bist du, der in der Höhe thront,
unter dem Lob der Engelheere wohnt.
Wer maßt sich an, bei ewger Glut zu stehn?
Wer kann den Herrn in seiner Schöne sehn?

3. Liebe bist du, die stark und ewig liebt
und überfließt auf den, der dich betrübt,
göttliche Lieb, die in den Tod sich gibt,
die um uns wirbt und uns nach Hause liebt.

Predigt

2. Chronik 5, 2-5+12-14

Da versammelte Salomo alle Ältesten Israels, alle Häupter der Stämme und die Fürsten der Sippen Israels in Jerusalem, damit sie die Lade des Bundes des HERRN hinaufbrächten aus der Stadt Davids, das ist Zion. Und es versammelten sich beim König alle Männer Israels zum Fest, das im siebenten Monat ist. Und es kamen alle Ältesten Israels, und die Leviten hoben die Lade auf und brachten sie hinauf samt der Stiftshütte und allem heiligen Gerät, das in der Stiftshütte war; es brachten sie hinauf die Priester und Leviten. … und alle Leviten, die Sänger waren, nämlich Asaf, Heman und Jedutun und ihre Söhne und Brüder, angetan mit feiner Leinwand, standen östlich vom Altar mit Zimbeln, Psaltern und Harfen und bei ihnen hundertzwanzig Priester, die mit Trompeten bliesen. Und es war, als wäre es einer, der trompetete und sänge, als hörte man eine Stimme loben und danken dem HERRN. Und als sich die Stimme der Trompeten, Zimbeln und Saitenspiele erhob und man den HERRN lobte: »Er ist gütig, und seine Barmherzigkeit währt ewig«, da wurde das Haus erfüllt mit einer Wolke, als das Haus des HERRN, sodass die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus Gottes.

Liebe Gemeinde!

Wie schön und passend zum Sonntag Kantate, dass wir hier einen biblischen Bericht haben, in dem so viel Musik erklingt! Mit aller Inbrunst wird gesungen, Trompete wird geblasen und Zimbeln, Psalter und Harfen erklingen. Wunderbar! Und dass wir in der jetzigen Zeit überhaupt wieder Gottesdienst - und das mit musikalischer Umrahmung - feiern können, genauso wunderbar! Vielleicht reicht das alles an diesem Sonntag auch schon für so richtig musikalische Menschen, die den ganzen Tag dann eine Melodie summen können und dabei fröhlich sind. Möglicherweise werden solche Menschen durch die wunderbare Macht der Musik erheblich besser erreicht als durch eine ausgewachsene Predigt. Und sicherlich hätte jeder Verständnis dafür, wenn alle, die derart von unserem Gott musikalisch mit besonderen Gaben beschenkt sind, einer Predigt am Sonntag Kantate nur mit einem Ohr zuhören und im anderen Ohr eben allen diesen wunderbaren Klang haben.

Allerdings würde es mich wundern, wenn nicht wir anderen, etwas weniger reich begabten, bei diesem Bericht über die Einweihung des Tempels in Jerusalem doch die eine oder andere Beobachtung machen und auch darüber nachdenken könnten.

 

So könnte man doch etwa erwarten, dass in unserer üblichen protestantischen Nüchternheit etwas Verwunderung darüber aufkommt, was da damals für ein Aufwand bei der Tempeleinweihung getrieben wurde!

Und könnte sich heutzutage nicht mancher vielleicht eher belästigt fühlen und möglicherweise sogar sagen: Für mich kann Tempeleinweihung nur heißen: Es geht um ein Dach über dem Kopf. Es kann also nur um ein Haus gehen, in dem man zu bestimmten Zeiten und zu bestimmten Anlässen zusammenkommen kann.

Was sollte daran schon Besonderes sein? Außerdem haben uns die derzeitigen Umstände doch gelehrt, wie viel gegenwärtig nicht nur per home-office möglich ist, sondern auch durch  sonntägliche Predigtpost oder sogar Online-Angebote.

Was sollte man nun gegen solches Argumente sagen können? Doch, da gibt es tatsächlich etwas! Und das steht auch direkt in unserem Bibelwort: Denn das ist doch wirklich etwas Besonderes, dass dann die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen dieser Wolke, mit der die Herrlichkeit des HERRN dieses neue Haus erfüllte. Ein mächtiges Wolkengebirge, das alles erfüllt und klein macht und seinen eigenen Raum braucht! Was muss das für ein Erlebnis gewesen sein, ein Erlebnis, das man wirklich sein Leben lang nicht vergessen wird!

Und obwohl man dabei kaum noch Augen und Ohren für anderes haben kann, höre ich trotzdem einen Einwand, einen Einwand gerade von engagierten Christenmenschen. Denn die betonen aufrichtig und zurecht: Wenn wir die Herrlichkeit des HERRN wirklich ernst nehmen, dann kann sie auch ein Zelt ausfüllen, wie es bis dahin in Israel immer war. Das ist doch auch ein schönes Bild, Gott ist unterwegs mit uns, nicht gebunden an einen Ort. Wir  dürfen doch genauso fest daran glauben, dass die Herrlichkeit des HERRN sich mit einem Male auf freiem Feld zeigt, oder am Computer, in einem Krankenzimmer oder mitten auf dem Meer. Wenn Gott „Gott“ ist, dann kann er doch nicht eingegrenzt oder verfügbar sein oder gar an eine Behausung gebunden. Ja, schon gar nicht an eine von Menschen gemachte. Denn dann - so sähe es jedenfalls aus - denn dann wäre er ja auf menschliches Tun, Gestalten, Werken oder Manipulieren förmlich angewiesen, so schön und prächtig das alles im Einzelfall auch sein mag.

Da sind wir doch genau in einer Linie mit Jesus Christus selbst. Denn er zog ohne festes Haus von Ort zu Ort. Und er war kein ehrwürdiger Hoherpriester, der im Tempel die Gottheit durch blutspritzende Schlachtopfer zu besänftigen wusste, weil sie vielleicht sonst von dorther, in ihrem Zorn das ungläubige und ungehorsame Volk mit Blitz und Donner, Aschewolken und zerstörerischem Unglück überschütten würde. Sondern das Sensationelle der Botschaft Jesu, des Sohnes Gottes, ist doch, dass wir uns im Vaterunser und auch sonst an den Schöpfer des Himmels und der Erden ganz vertraulich und intim wenden und ihn anreden dürfen: „Vater unser“!, was sich in unserer Zeit vielleicht auch anhören dürfte wie „Mein Papa im Himmel“! „Meine Mama im Himmel!

Und diese Vertraulichkeit, dieses intime Gebet und dieses tiefe Vertrauen auf sein Hören, sein Helfen, Retten und Erlösen, ja auch in Zeiten von Pandemien und schlimmsten Verwüstungen, wo hat das nun seinen Ort? Natürlich einerseits in der Kirchengemeinde! In der Gemeinschaft der Glaubenden! Denn Jesus verspricht doch: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“(Mt 18,20)

Aber wenn Jesus weiter spricht vom Gebet „im Geist und in der Wahrheit“(Joh 4,21), muss dann auch nicht andererseits diese Vertraulichkeit, dieses intime Gebet, seinen ganz persönlich vertrauten und intimen Ort haben - etwa unter der Bettdecke vorm Einschlafen oder an vielen anderen Orten?

Ja, so darf die Christenheit ganz vertraulich und intim mit Gott, dem allmächtigen und allgewaltigen Schöpfer des Himmels und der Erden, in Verbindung sein und bleiben, bis in alle Ewigkeit, wo es dann das wunderbare Schauen von Angesicht von Angesicht geben wird!

Und trotzdem hat die Christenheit Kirchen gebaut. Aber warum denn? Wollte man nun etwa doch eine Religion sein, wie so viele andere? Wollte man etwa nun doch eine Kultstätte haben, wie es so üblich war? Wollte man nun doch „Heilige Orte“ haben, um die sich alles schart und um die gegebenenfalls auch gekämpft wird bis zum letzten Blutstropfen? Wollte man sich durch Bauwerke gewaltigen Ausmaßes einen Namen machen, vor allen Völkern oder gar vor Gott?

Unser Gott weiß allein, wie viele unterschiedliche und manchmal auch nicht sehr fromme Gedanken es zu kirchlichen Bauten gibt. Und vielleicht ist dabei die Erinnerung an den Turmbau zu Babel manchmal nicht weit hergeholt. Aber möglicherweise ist hier gerade die Besinnung darauf, dass die Christenheit im Grundsatz für ihr Leben keine Kirchen braucht recht hilfreich, und das sogar weltpolitisch! Denn erinnern wir uns: wie war das früher bei Eroberungen? Man zerstörte bei dem eroberten Volk seinen Tempel und nahm ihn damit seine Gottheit. Und nach der Niederlage durch Feuer und Schwert kam so die mentale Niederlage dazu und die besiegten Völker mussten die Religion der Sieger annehmen und verschwanden so meist so aus der Weltgeschichte.

Wie anders ist es dagegen bei dem alten und neuen Gottesvolk! Nach der Zerstörung des Tempels in Jerusalem ging das Volk nicht unter, sondern wusste Gott auch ohne Tempel zu dienen. Christliche Völker wurden besiegt und gedemütigt und ihre Kirchen zerstört, aber ihr Gottesdienst ging weiter - in Ruinen, in Privathäusern, im Wald, in Turnhallen oder eben auch über das Internet, überall, wo man sich treffen und wo man sich erkennen konnte. Nein, so ist in der Christenheit durch die Zerstörung von Bauwerken die ganz vertrauliche und intime Verbindung mit Gott, wie wir sie durch Jesus haben dürfen, nicht zu zerstören – auch nicht durch schlimmste Pandemien.

Und trotzdem baut die Christenheit Kirchen. Und feiert die Einweihung festlich gekleidet und mit großer Freude und Musik, so, wie wir es hier in unserem Bibelwort hören. Aber warum nur? Etwa nur, weil man praktischerweise für die Versammlung von mehr als 10 oder 100 oder 1000 Gemeindegliedern eine eigene Räumlichkeiten braucht?

Könnte der Bau einer Kirche nicht so etwas wie ein Zeichen sein? Als ich Konfirmand war, sprach meine Pfarrerin von der Kirche als höhres Amt. Weil sie in der Straße der Ämter ein wenig höher Stand, als Polizei und Finanzamt.

Ich konnte mich nie wirklich mit diesem Bild anfreunden. Kirche ist doch mehr als das höhere, das geistige Amt. Kirche ist doch ein Zeichen der Hoffnung. Hier wird doch gerade von der Hoffnung der Christen gesprochen, über die Jahrhunderte hindurch, soll diese Hoffnung hier Raum haben.

Ein Gebäude als Zeichen und Anlass dafür, über das Wirken und Fügen Gottes in dieser Welt nachzudenken und sich gewiss zu werden, dass alle Welt von ihm durchdrungen wird. Ein Bauwerk als Zeichen und Anlass dafür, vor dem Angesicht Gottes still zu werden, aber auch zu weinen und zu lachen, wie Generationen vor uns und nach uns. Und hatte man nicht sogar früher Kirchen nach dem Schema gebaut, wie das himmlische Jerusalem mit seinen Mauern und Toren in der Bibel beschrieben ist? Und das doch nicht, weil das Kirchengebäude schon das himmlische Jerusalem war, sondern weil es ein Zeichen für alle himmlische Erwartung und Hoffnung, für alle himmlische Tröstung und Erfüllung sein sollte, hier auf Erden. Und ist es da nicht ganz selbstverständlich, dass man an einem solchen zeichenhaften Ort, an dem dann auch das Wort Gottes öffentlich für jedermann verkündigt wird, auch zur Taufe zusammenkommt wie zum Abendmahl, zur Trauung genauso wie zur Trauerfeier?

In unserem biblischen Bericht leitet ja Salomo alle diese großartigen Feierlichkeiten zur Einweihung des Tempels in Jerusalem und natürlich hat er recht, wenn er dann in seinem Einweihungsgebet fragt: „Sollte Gott wirklich bei den Menschen auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe?“ (2. Chr. 6, 18)

Aber genau dieser Gott, den Himmel und aller Himmel Himmel nicht fassen können, genau der hat versprochen, bei uns zu sein! Darauf dürfen wir uns um Jesu Christ willen verlassen. Und darum dürfen wir froh und dankbar darüber sein, dass es auf dieser Welt zeichenhafte Orte gibt, eben Kirchen gibt, in denen man sich in diesem Glauben versammeln kann und Gott loben und bitten, danken und preisen kann.. Amen.

Lied: EG 272 "Ich lobe meinen Gott"

Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen.

Erzählen will ich von all seinen Wundern und singen seinem Namen.

Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen.

Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja!

Ich freue mich und bin

Fürbitten und Vaterunser

Herr Jesus Christus! Wir danken dir für die Musik und das Singen, das uns Freude macht. Noch mehr aber danken wir dir dafür, dass wir einen handfesten Grund haben, warum wir singen und spielen: Weil du so groß und wunderbar bist, weil du uns erlöst hast, weil du uns zu dir ziehen willst.

Wir bitten dich, dass wir als Gemeindeglieder in Eintracht und Liebe miteinander leben. Wir gehören zusammen, weil du unser aller Bruder geworden bist.

Wir bitten dich, dass wir uns öffnen für andere Menschen. Wir wollen sie mit hineinnehmen in unsere Gemeinschaft und mit dir bekannt machen. Schenke uns Liebe für sie und den Mut, dass wir das Lied von dir freudig singen.

Herr, du weißt, dass uns oft nicht zum Singen und Loben zumute ist, weil die Traurigkeit über uns Herr werden will. Sende uns deinen Geist, der uns wieder froh macht und uns das neue Lied singen lehrt, das Lied der Erlösten und Befreiten. Danke, dass wir auch mit unserer Klage vor dich treten können. Danke, dass dein Geist gerade durch Lieder schon oft Trost gespendet hat.

Deinen heiligen Namen wollen wir preisen jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Gemeinsam verbunden mit allen Christen rufen wir zu dir:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name
dein Reich komme, dein Wille geschehe
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Segensbitte: EG 163 "Unsern Ausgang segne Gott"

Unsern Ausgang segne Gott,

unsern Eingang gleichermaßen,

segne unser täglich Brot,

segne unser Tun und Lassen,

segne uns mit sel’gem Sterben

und mach uns zu Himmelserben.

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich,

der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.